Aktuelle Informationen:

- Wir Igel-Toastmasters gehören zur Area A6; dazu gehören ebenfalls:

- Hamburg Speakup

- Power Speakers Hamburg

- Hamburg International Speakers

- Stader Redenschwinger.

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Den Igel-Toastmasters Vorstand für das Amtsjahr 2017 / 2018 seht Ihr hier !

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Hier findet Ihr

fotografische Eindrücke zur 10-jährigen Geburtstagsfeier der IGEL-Toastmasters am 28.05.2016 im Kulturforum.

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Hier findet Ihr

Informationen und Fotos  zur Area-Konferenz vom 12.03.2016 im PaulZentrum Buxtehude.

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Reden Sprache Rhetorik Publikum reden zuhören beurteilen vortragen flüstern motivieren Körpersprache schreien betonen Mimik anhören mitreden lernen Lampenfieber lesen vorlesen gestikulieren lachen Spaß unterhalten Gastlichkeit leiten Club Kunst Stil Stegreifreden Gastfreundlichkeit präsentieren Sprache Rhetorik betonen Mimik Körpersprache mitreden lernen gestikulieren lachen vortragen leiten Buxtehude Kunst Stil Stegreifreden präsentieren

Kommunikation

Der Sprachstilbeobachter!

Der Name „Sprachstilbeobachter“ wird der geforderten Tätigkeit nicht zu 100% gerecht, da es sich nicht ausschließlich um ein Beobachten der Reden und anderer verbaler Äußerungen des Abends handelt, sondern auch die Darstellung einer berechtigten Kritik mit einem konstruktiven Vorschlag der Verbesserung beinhaltet.


Ebenfalls ist das Aussprechen von Lob für den Gebrauch bemerkenswerter Redewendungen, Metaphern und anderen Stilelementen der deutschen Sprache ein wesentliches Merkmal der Arbeit des Sprachstilbeobachters.
„Ich konnte die Tür nicht aufmachen, da sie klemmte.“ lässt sich bemängeln. Ein Vorschlag zur Verbesserung könnte sein, das Wort „aufmachen“ durch „öffnen“ zu ersetzen. Hätte der Redner jedoch anstelle des obigen Satzes die Formulierung „Die Tür ließ sich nicht öffnen - wie vieles im Leben sperrte auch sie sich gegen das Fortbestehen des Alltäglichen.“ gewählt, würde hier mit Sicherheit eine lobende Erwähnung wegen einer ungewöhnlichen, bemerkenswerten Redewendung erfolgen.


Die so gerne benutzten „konjunktiven Weichmacher“ wie „Ich würde mal sagen; Ich würde Antwort B nehmen.“ (Günther Jauch lässt grüßen) sind allemal kritik- und verbesserungswürdig. Hier ist anzuraten, auf den Konjunktiv zu verzichten und den Indikativ zu benutzen.


Zusammenfassend bleibt zu bemerken, dass die Arbeit des Sprachstilbeobachters über das vorher erwähnte hinausgehend die Sensibilität aller Teilnehmer des Abends für die positiven und die weniger positiven sprachlichen Ausdrücke schärfen soll und somit eine der Grundlagen der Verbesserung unseres Auftretens darstellt.

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